Zeitschriften und SFX – nein nicht Science Fiction ;)

Servus und Hallo liebe Leser,

mein heutiger Blogeintrag befasst sich mit den Leitfragen zu meinem Kurs “Informationskompetenz” in der KW 25/26. Ich möchte auf meine Verwendung von Zeitschriftenartikeln, mein Einsatz von Datenbanken und Suchmaschinen sowie auf die SFX (Service, Fernleihe und weitere eXtras) eingehen.

Bislang war es in meinem Studium meist der Fall, das ich Literatur, die nicht in Buchform vorhanden war, überwiegend in Seminaren oder Projekten gebraucht habe. Dabei war es aber meist der Fall, das entsprechende Literatur durch die Betreuer bereitgestellt wurde. Mein erstes Seminar war zu dem Thema “Ganzzahlige Linare Optimierung”, in dem ich ein durch den betreuenden Lehrstuhl bereitgestelltes Paper (wissenschaftliche Publikation) aufbereiten und die wesentlichen Aspekte in einer Ausarbeitung mit Präsentation meinen Kommilitonen und den Lehrstuhlmitarbeitern vorstellen sollte.

In einem späteren Projekt im Bereich Netzwerktechnik beschäftigte ich mich mit der Implementierung eines Routingalgorithmuses für ein Senornetzwerk. Auch hier waren die Spezifikationen des Algorithmus bereits durch das Projekt festgelegt und in einer wissenschaftlichen Publikation formuliert.

Erst im Masterseminar in meinem zweiten Semester an der TUM war die Themenstellung so offen, das ich selbst nach Literatur suchen konnte. Zwar waren durch den Betreuer des Seminars Anhaltspunkte gegeben wie und wo mit der Suche begonnen werden konnte, welche Quellen dann aber in die Präsentation und Ausarbeitung mit einfließen war mir überlassen.

Als erster Anlaufpunkt wurde mir in diesem Seminar im Bereich IT Sicherheit ebenfalls zu dem in den Tutorials dieser Woche vorgestellten Google Scholar geraten. Hier habe ich dann mit Hilfe der Suche und geeignten Suchbegriffen schnell relevante Arbeiten gefunden. Auch die Zitationssuche war sehr hilfreich beim Auffinden von Arbeiten mit ähnlichem Thema.

So betrachtet war mir damit nur eine der vorgestellten Suchmaschinen für wissenschaftliche Arbeiten bekannt, von den genannten Datenbanken habe ich bis jetzt noch keine verwendet.

Das Kürzel SFX ist mir bereits beim Bearbeiten der letzten beiden Übungen und Tutorials aufgefallen bzw. es wurde dort am Rande erwähnt. Die genaue Funktionsweise war mir allerdings noch nicht geläufig. In den Videotutorials dieser Woche wurde SFX genauer vorgestellen. Dabei steht das Akronym SFX für “Service, Fernleihe und weitere eXtras”, dennoch muß ich bei der etwas futuristisch klingenden Abkürzung eher an Science Fiction bzw. Special Effects denken, da diese meinst auch damit abgekürzt werden.

Die Funktionsweise finde ich sehr sinnig, da an einem zentralen Punkt, also nach Klick auf das SFX Symbol, dem Anwender eine Oberfläche angeboten wird, die sein weiteres Vorgehen effektiv unterstützt. Das heißt dem Anwender werden mehrere Möglichkeiten geboten um an den Volltext des vom Ihm gewählten Artikels zu kommen. Besonders interessant finde ich an dieser Stelle auch die Integrierung von Google Scholar um dort ggf. eine frei verfügbare Version der Publikation zu finden.

Darüberhinaus finde ich es sehr bemerkenswert, das SFX nicht lediglich ein Datenbank bzw. Suchmaschinen spezifisches Feature ist. Die Bereitstellung von SFX mit ähnlicher oder sogar gleicher semantischer Funktionsweise in anderen Plattformen unterstützt den Anwender ungemein, wenn er mit der Bedienung von SFX bereits vertraut ist.

Damit möchte ich nun meinen Eintrag schließen, bedanke mich für Ihr Interesse und verbleibe mit Grüßen bis nächste Woche 🙂

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